Nachrichten aus Köln

220512-2-K Feuer an Außenwand des jüdischen Friedhofs gelegt - Zeugensuche
Polizei Köln - vor 5 Tagen

Köln (ots) - Staatsanwaltschaft und Polizei Köln geben bekannt: Am frühen Mittwochabend (11. Mai) hat ein Unbekannter im Außenbereich des Waschraumes des jüdischen Friedhofs in Köln-Vogelsang ein Feuer gelegt. Unmittelbar nach der Tat an der Venloer Straße, etwa gegen 19 Uhr, löschten Zeugen die Flammen mit einem Eimer Wasser. Die Außenwand des Gebäudes neben dem Friedhofseingang wurde im unteren Bereich partiell verrußt. Polizisten stellten am Brandort Reste eines Glasbehältnisses sicher, die nun kriminaltechnisch untersucht werden. Tatverdächtig ist nach Zeugenangaben ein circa 1,90 Meter großer und dünner Mann. Er soll einen kurzen, dunklen Bart tragen und mit dunkelgrüner Wollmütze, dunkelblauem Oberteil mit langen Ärmeln sowie dunkler, löchriger Jeans bekleidet gewesen sein. Nach der Brandlegung sei der Unbekannte, der zudem einen Rucksack mitgeführt habe, in Richtung der nahegelegenen Straßenbahnhaltestelle Westfriedhof gegangen. Da nach derzeitigem Kenntnisstand ein politisch motivierter Hintergrund nicht auszuschließen ist, hat die Kriminalinspektion Staatsschutz eine Ermittlungsgruppe eingerichtet. Weitere Zeugen, die Angaben zu dem beschriebenen Tatverdächtigen machen können, werden um Hinweise unter Tel.-Nr. 0221 - 229 0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de gebeten. (cg/de) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeipräsidium Köln Pressestelle Walter-Pauli-Ring 2-6 51103 Köln Telefon: 0221/229 5555 e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de https://koeln.polizei.nrw Original-Content von: Polizei Köln, übermittelt durch news aktuell

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220512-1- K Fußgängerin von Smart erfasst und tödlich verletzt
Polizei Köln - vor 5 Tagen

Köln (ots) - Staatsanwaltschaft und Polizei geben bekannt: In Köln-Lindenthal ist am Donnerstagmorgen (12. Mai) eine 43 Jahre alte Fußgängerin in Höhe der Bahnhaltestelle am Melatenfriedhof von einem Smart erfasst und tödlich verletzt worden. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen erlag die Frau noch am Unfallort ihren schweren Verletzungen. Ersten Zeugenaussagen zufolge soll die 43-jährige Frau die Aachener Straße an der Fußgängerampel bei "Grün" überquert haben, als sie die stadteinwärtsfahrende Frau (24) mit ihrem Kleinwagen frontal erfasste. Das Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei Köln ist aktuell im Einsatz und sichert die Spuren am Unfallort. Den Unfallwagen der Autofahrerin stellten die Beamten zudem zur Auswertung der Spuren sicher. Die Aachener Straße ist derzeit stadteinwärts ab der Kreuzung Oskar-Jäger-Straße gesperrt. Die Ermittlungen zum Unfallgeschehen dauern an. (al/iv) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeipräsidium Köln Pressestelle Walter-Pauli-Ring 2-6 51103 Köln Telefon: 0221/229 5555 e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de https://koeln.polizei.nrw Original-Content von: Polizei Köln, übermittelt durch news aktuell

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220511-5-K/LEV Tödlicher Abbiegeunfall in Leverkusen
Polizei Köln - vor 6 Tagen

Köln (ots) - Bei einem schweren Verkehrsunfall in Leverkusen-Schlebusch ist ein 76 Jahre alter Radfahrer am Mittwochabend (11. Mai) ums Leben gekommen. An der Kreuzung Bensberger Straße/Saarstraße erfasste ein nach rechts in die Bensberger Straße in Richtung Bergisch Gladbach abbiegender Lkw (Fahrer: 20) den Senior gegen 18.50 Uhr. Einsatzkräfte sperrten die Unfallstelle weiträumig ab, ein angeforderter Seelsorger der Feuerwehr kümmerte sich um den 20-Jährigen. Da das Kölner Verkehrsunfallaufnahmeteam in einem anderen Einsatz gebunden war, wurde ein Team aus Düsseldorf alarmiert. (cr/de) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeipräsidium Köln Pressestelle Walter-Pauli-Ring 2-6 51103 Köln Telefon: 0221/229 5555 e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de https://koeln.polizei.nrw Original-Content von: Polizei Köln, übermittelt durch news aktuell

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220511-4-K/BAB Lkw-Fahrer bei Auffahrunfall auf A61 lebensgefährlich verletzt
Polizei Köln - vor 6 Tagen

Köln (ots) - Bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 61 ist am Mittwochnachmittag (11. Mai) ein Lkw-Fahrer lebensgefährlich verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen war der noch nicht abschließend identifizierte Mann mit seinem 40-Tonner vom Kreuz Bliesheim aus in Fahrtrichtung Koblenz unterwegs, als er gegen 16.10 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache auf einen vor ihm fahrenden Sattelzug prallte. Die Feuerwehr musste den eingeklemmten Fahrer aus seinem Führerhaus befreien. Per Rettungshubschrauber kam der Schwerstverletzte in ein Krankenhaus. Für Landung und Start mussten zwischenzeitig beide Richtungsfahrbahnen voll gesperrt werden. Die Unfallaufnahme und die Bergungsarbeiten werden sich voraussichtlich noch bis in den späteren Abend hinziehen. Bereits jetzt hat sich ein kilometerlanger Rückstau gebildet. Der Verkehr wird an der Anschlussstelle Rheinbach teils ab- und teils an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Das Kölner Verkehrsunfallaufnahmeteam ist im Einsatz. (cr/cg) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeipräsidium Köln Pressestelle Walter-Pauli-Ring 2-6 51103 Köln Telefon: 0221/229 5555 e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de https://koeln.polizei.nrw Original-Content von: Polizei Köln, übermittelt durch news aktuell

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220511-3-K Räuber mit grüner Sturmhaube überfällt Porzer Büdchen - Zeugensuche
Polizei Köln - vor 6 Tagen

Köln (ots) - Nach dem Überfall auf einen Kiosk mit Videoüberwachung auf der Hauptstraße im Stadtteil Porz am Dienstagabend (10. Mai) um 23.55 Uhr fahndet die Polizei Köln nach einem etwa 1,80 Meter großen und mit einer dunklen Jogginghose sowie einem dunklen Sweatshirt bekleideten Mann. Der Gesuchte trug eine grüne Sturmhaube und war mit einer schwarzen Pistole bewaffnet. Aufgrund der Gegenwehr des 30 Jahre alten Kioskangestellten erbeutete der Räuber nur einen Teil des Kasseninhalts und lief auf der Hauptstraße in Richtung Steinstraße. Als mögliches Fluchtfahrzeug kommt ein dunkles Auto in Betracht, welches mit hoher Geschwindigkeit vom Tatort weggefahren sein soll. Zeugen, die Angaben zu der Person oder dem möglichen Fluchtfahrzeug machen können, werden gebeten, sich telefonisch unter 0221-229 0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de an das Kriminalkommissariat 14 zu wenden. (md/de) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeipräsidium Köln Pressestelle Walter-Pauli-Ring 2-6 51103 Köln Telefon: 0221/229 5555 e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de https://koeln.polizei.nrw Original-Content von: Polizei Köln, übermittelt durch news aktuell

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220511-2-LEV Mann fährt Polizisten an - Busfahrer verhindert Flucht
Polizei Köln - vor 6 Tagen

Köln (ots) - Am Dienstagnachmittag (10. Mai) hat ein mutmaßlich alkoholisierter Daimler-Fahrer (38) in Leverkusen-Schlebusch einen Polizisten angefahren und verletzt. Gegen 14 Uhr wollte eine Streife den 38-Jährigen wegen eines Gurtverstoßes anhalten. Trotz mehrerer Anhaltezeichen und der Verfolgung quer durch das Leverkusener Stadtgebiet stoppte der 38-Jährige erst, als die Polizisten ihn in der Scharnhorststraße ausbremsten. Kurz vor der Kontrolle fuhr er wieder an und erfasste einen Polizisten, der gerade aus dem Streifenwagen ausgestiegen war. Zwei zwölf Jahre alte Schülerinnen sprangen nach eigenen Angaben vor dem herannahenden Daimler zur Seite, um nicht erfasst zu werden. Der Polizist kam mit Verletzungen an Schulter und Bein in ein Krankenhaus. Eine zweite Streifenwagenbesatzung nahm die Verfolgung auf. Ein Busfahrer, der die Situation erkannte, fuhr in die dortige Engstelle ein und hielt den Verkehr auf. Als der 38-Jährige wegen des daraufhin entstandenen Rückstaus anhalten musste und zu Fuß flüchten wollte, waren die Polizisten schneller. Sie ordneten eine Blutprobe an und stellten seinen Führerschein sicher. (jk/de) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeipräsidium Köln Pressestelle Walter-Pauli-Ring 2-6 51103 Köln Telefon: 0221/229 5555 e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de https://koeln.polizei.nrw Original-Content von: Polizei Köln, übermittelt durch news aktuell

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Erneuter Bahnunfall wegen Unachtsamkeit - Bundespolizei warnt eindringlich vor Gefahren der Bahnanlagen

Köln (ots) - Die Gefahren der Bahnanlagen werden regelmäßig unterschätzt: Gestern trat ein 14-Jähriger am Bahnhof Köln-Messe/Deutz wegen Unachtsamkeit mit einem Bein zwischen die einfahrende Bahn und Bahnsteigkante und musste verletzt in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Bundespolizei mahnt mit Blick auf vergangene Unfälle zur nötigen Aufmerksamkeit an Bahnanlagen! Gestern Abend gegen 23:45 Uhr ging eine Meldung bei der Bundespolizei Köln über eine verletzte Person am Gleis 9 des Bahnhofs Köln-Messe/Deutz ein. Ein 14-Jähriger hatte nach eigenen Angaben, und denen seines Begleiters, das Gleichgewicht am Gleis verloren, als er zur einfahrenden S19 eilte. Er rutschte durch den Fehltritt zwischen Bahnsteigkante und einfahrende S-Bahn. Feuerwehr, Rettungswagen und Notarzt kümmerten sich vor Ort um den Verletzten. Die Bundespolizei ließ die Gleise sperren und ermittelte den Unfallhergang. Weiterhin betreuten die Beamtinnen und Beamten den Begleiter und zugleich Zeugen des Vorfalls. Der 14-jährige Windecker wurde in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht. Augenscheinlich hatte er glücklicherweise lediglich leichte Verletzungen erlitten. Durch den Vorfall kam es bei fünf Zügen zu insgesamt 33 Minuten Verspätungen. Erst gestern Morgen war die Bundespolizei in Leverkusen im Einsatz, um eine schlafende Person von einem Güterzug in Sicherheit zu bringen. Der 25-Jährige war sich der Gefahr, welcher er sich ausgesetzt hatte, nicht bewusst und verursachte durch die eingeleiteten Streckensperrungen über 14 Stunden Verspätungen bei 21 Zügen. Am 03.05. war eine 69-Jährige am Haltepunkt Köln-Hansaring ebenfalls zwischen den Zug und die Bahnsteigkante geraten und 50 Meter weit mitgeschliffen worden. Die Bundespolizei appelliert eindringlich: Benutzen Sie die Bahnanlagen unter besonderer Achtsamkeit! Halten Sie bei einfahrenden Zügen Abstand zum Gleis (weiße Sicherheitslinie)! Unterschätzen Sie nicht die Sogwirkungen vorbeifahrender Züge! Klären Sie Ihre Kinder auf, Informationsmaterial finden Sie auf der Seite: www.bundespolizei.de und der Deutschen Bahn AG. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Köln Kathrin Stoff Telefon: +49 (0) 221 160 93 - 104 Mobil: +49 (0) 173 5621045 E-Mail: presse.k@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Internet: www.bundespolizei.de Marzellenstraße 3-5 50667 Köln www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse. Original-Content von: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, übermittelt durch news aktuell

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220511-1-K Jaguar schleudert gegen Laterne - Fahrer mutmaßlich übermüdet
Polizei Köln - vor 6 Tagen

Köln (ots) - Mutmaßlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit und Übermüdung ist am Dienstagabend (10. Mai) auf dem Liverpooler Platz in Chorweiler ein 22 Jahre alter Kölner mit einem Jaguar S-Type in einer Kurve gegen den Bordstein gefahren und gegen eine Laterne geschleudert. Nach ersten Erkenntnissen war der Fahrer, der bei dem Aufprall schwer verletzt wurde, zudem ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs. Das Verkehrskommissariat 2 hat die Ermittlungen aufgenommen. (ph/cs) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeipräsidium Köln Pressestelle Walter-Pauli-Ring 2-6 51103 Köln Telefon: 0221/229 5555 e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de https://koeln.polizei.nrw Original-Content von: Polizei Köln, übermittelt durch news aktuell

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