Nachrichten aus Erftstadt

220505-3: Unbekannter warf Autoscheibe ein - Zeugensuche

Erftstadt (ots) - Die Polizei Rhein-Erft-Kreis hat die Fahndung nach einem Mann mit Brille aufgenommen. Ihm wird vorgeworfen, in der Nacht zu Montag (2. Mai) in Liblar die Seitenscheibe eines Fords eingeschlagen und Werkzeuge entwendet zu haben. Der Mann trug bei der Tat außerdem eine Daunenjacke und eine Arbeitshose. Ersten Erkenntnissen zufolge fuhr er mit einem Damenrad zum Tatort. Hinweise nehmen die Ermittler des Kriminalkommissariats 22 unter 02233 52-0 oder per Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de entgegen. Um 4.18 Uhr zeichnete eine Kamera den Unbekannten an der Straße 'Am Mühlenbach' auf. Er soll eine der hinteren Seitenscheiben mit einem Gegenstand eingeschlagen haben und im Anschluss die Werkzeuge von der Ladefläche des Transit entwendet haben. (akl) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 02233 52-3305 Fax: 02233 52-3309 Mail: pressestelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de Original-Content von: Polizei Rhein-Erft-Kreis, übermittelt durch news aktuell

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220429-2: Drei Radfahrende nach Verkehrsunfällen leicht verletzt

Kerpen, Elsdorf, Erftstadt (ots) - Am Donnerstag (28. April) haben sich zwei Radfahrerinnen und ein Radfahrer bei Verkehrsunfällen leicht verletzt. Rettungskräfte brachten alle drei zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Gegen 13 Uhr fuhr eine 67-Jährige in Kerpen mit ihrem Fahrrad auf der Bahnhofstraße in Richtung Hauptstraße. Plötzlich sei sie mit ihrem Damenrad gegen den Bordstein gestoßen und dabei gestürzt. Als sie zu Boden fiel, sei sie mit ihrem Kopf gegen einen fest aufgestellten Mülleimer geprallt. Einen Helm trug die Seniorin bei dem Unfall nicht. Zu einem weiteren Verkehrsunfall kam es gegen 13.30 Uhr in Elsdorf. Eine Autofahrerin (62) fuhr ersten Erkenntnissen zufolge auf der Dürener Straße in Richtung Tagebau und wollte nach links auf den Nordrandweg abbiegen. Zeitgleich fuhr ein Pedelec-Fahrer (80) auf dem Radweg des Nordrandwegs in Richtung des Forums Terra-Nova. Die 62-Jährige soll an der Kreuzung angehalten und nach rechts und links geschaut haben, sei dann aber mit ihrem Mercedes leicht nach vorne gerollt, so dass ihre B-Klasse mit dem Senior zusammenstieß. Der 80-Jährige fiel zur Seite und verletzte sich leicht. In Erftstadt verletzte sich eine 56-Jährige ebenfalls leicht. Sie fuhr gegen 17 Uhr auf der Straße 'Im Bungert' und wollte eigenen Angaben zufolge über einen abgesenkten Bordstein auf den Gehweg weiter in Richtung Radmacherstraße fahren. Dabei soll sich das Vorderrad ihres Fahrrads quer gestellt haben und sie sei gestürzt. Bei dem Unfall trug die Erftstädterin keinen Helm. Mit der Kampagne "Sicher auf zwei Rädern im Rhein-Erft-Kreis" wirbt die Polizei nicht nur für einen rücksichtsvollen Umgang aller, die am Straßenverkehr teilnehmen, sondern auch für ein verkehrssicheres Zweirad, um Unfallrisiken zu minimieren. Zur Minimierung von Unfallrisiken gehört neben einem sicheren Zweirad aber auch die Ausrüstung des Radfahrenden. Die Polizei rät: Tragen Sie einen Helm, um mögliche Verletzungen bei einem Unfall zu vermeiden oder zumindest geringer zu halten. Nutzen Sie Kleidung, die Sie sichtbarer und besser erkennbar machen lässt. Weitere Tipps rund ums Radfahren geben Ihnen auch gerne unsere Berater der Verkehrsunfallprävention, die Sie per Mail an v.vupraev.os.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de kontaktieren können. (akl) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 02233 52-3305 Fax: 02233 52-3309 Mail: pressestelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de Original-Content von: Polizei Rhein-Erft-Kreis, übermittelt durch news aktuell

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220428-1: Seniorin bei Unfall schwer verletzt

Erftstadt (ots) - Mittwochnachmittag (27. April) ist eine Seniorin bei einen Verkehrsunfall in Erftstadt-Erp schwer verletzt worden. Rettungskräfte brachten die Verunfallte in eine Uniklinik. Ersten Erkenntnissen zufolge fuhr die Autofahrerin (61) gegen 13.30 Uhr mit einem Kleinlastwagen auf den Parkplatz eines Lebensmittelmarktes an der Abt-Horchem-Straße. Beim Abstellen ihres Sonderfahrzeugs, einer mobilen Bankfiliale, habe die 61-Jährige dieses nicht komplett gegen Wegrollen gesichert. Als sie sich hinter dem Fahrzeug befand, sei dieses plötzlich nach hinten gerollt. Sie soll das Fahrzeug noch versucht haben zu stoppen, sei dabei aber gefallen. Als sie auf dem Boden lag, sei der linke Vorderreifen über einen Teil ihres Beins gerollt. Ersthelfer verständigten daraufhin Rettungskräfte und die Polizei. Das Verkehrskommissariat hat bereits die Ermittlungen aufgenommen. Die Polizei rät: Kontrollieren Sie bitte immer vor dem Verlassen Ihres Autos, ob dieses richtig gegen Wegrollen gesichert ist. Achten sie darauf, dass der Gang eingelegt ist, die Schaltung bei einem Automatikwagen auf P geschaltet und die Handbremse angezogen ist. Das Wegrollen eines Autos kann nicht nur Menschen erheblich verletzen, sondern auch hohe Sachschäden an anderen Fahrzeugen, Zäunen, Bebauungen oder Gegenständen hervorrufen. (ml) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 02233 52-3305 Fax: 02233 52-3309 Mail: pressestelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de Original-Content von: Polizei Rhein-Erft-Kreis, übermittelt durch news aktuell

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220419-2: Unbekannte entwendeten Auto und Wertgegenstände - Zeugensuche

Erftstadt (ots) - Die Täter gelangten laut ersten Erkenntnissen durch den Zaun auf das Grundstück. Die Polizei des Rhein-Erft-Kreises sucht derzeit nach Unbekannten, die am Freitag (15. April) in ein Haus an der Straße "Am Hahnacker" in Erftstadt eingebrochen sind und eine graue E-Klasse entwendet haben. Laut ersten Ermittlungen sollen die Täter zwischen 15.30 Uhr und 19.20 Uhr über den angrenzenden Garten in das Haus eingedrungen sein. Dazu sollen die Einbrecher den Zaun des Grundstücks beschädigt haben. Im Anschluss seien sie durch ein Fenster in das Haus gelangt. Sie entwendeten neben dem Mercedes Wertgegenstände aus den Wohnräumen. Die Ermittler des Kriminalkommissariats 13 nehmen Hinweise unter der Rufnummer 02233 52-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de entgegen. Polizisten sicherten die Spuren am Tatort. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (sc) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 02233 52-3305 Fax: 02233 52-3309 Mail: pressestelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de Original-Content von: Polizei Rhein-Erft-Kreis, übermittelt durch news aktuell

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220413-3: Mehrere Personen bei Verkehrsunfall schwerverletzt

Erftstadt (ots) - Polizisten sperrten die L 495 für mehrere Stunden. Am Mittwochmittag (13. April) sind drei Personen (76, 48, 2) bei einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße (L) 495 schwer verletzt worden. Rettungskräfte brachten die Verletzten in Krankenhäuser. Laut ersten Erkenntnissen war der 76-Jährige gegen 11.30 Uhr mit seinem Golf und einem Anhänger in Fahrtrichtung Nörvenich unterwegs. In Höhe des Siedlerwegs sei der Mann mit seinem Gespann aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Er habe nach links gelenkt und sei in den Gegenverkehr geraten. Dabei stieß er mit dem T-Cross einer 48-Jährigen zusammen. Die Frau war mit einem 2-jährigen Mitfahrer in Richtung Erftstadt unterwegs. Durch die Energie des Aufpralls sei der Golf in den Straßengraben gerutscht. Das Auto fing Feuer. Rettungskräfte kümmerten sich vor Ort um die Verletzen. Feuerwehrkräfte löschten den Fahrzeugbrand. Polizisten sperrten die L 495 in diesem Bereich für die Zeit der Rettungsarbeiten sowie der Unfallaufnahme. Die Beamten gaben die Straße gegen 14.35 Uhr wieder für den Verkehr frei. (sc) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 02233 52-3305 Fax: 02233 52-3309 Mail: pressestelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de Original-Content von: Polizei Rhein-Erft-Kreis, übermittelt durch news aktuell

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220413-1: Jugendliche nach Flucht mit dem Auto gestellt

Erftstadt (ots) - Am frühen Mittwochmorgen (13. April) sind drei Jugendliche mit einem Auto in Erftstadt vor einer Polizeikontrolle geflüchtet. Nach einer Verfolgung stellten die Beamten die drei Jugendlichen und bemerkten schnell, dass der Fahrer nicht im Besitz einer erforderlichen Fahrerlaubnis ist. Gegen 5 Uhr fiel Beamten ein Ford Focus auf, der auf der Bliesheimer Straße in Richtung Bliesheim fuhr. Die Polizisten entschieden sich das Fahrzeug zu kontrollieren und gaben entsprechende Anhaltezeichen. Der Fahrer des Fords missachtete sowohl alle visuellen als auch akustischen Zeichen und setzte seine Fahrt innerhalb Erftstadts fort. Er flüchtete durch die Ortslagen Liblar, Lechenich, Ahrem, Friesheim und Erp. Schließlich kam er, nachdem er mehrfach Ampeln und 'Stop'-Zeichen missachtet hatte, auf der Landesstraße 33 zum Stehen. Dort war der Flüchtende zunächst in Richtung Autobahnanschlussstelle Weilerswist (A1) unterwegs gewesen. Er wendete an einem Kreisverkehr und versuchte dann auf einen parallel verlaufenden Feldweg abzubiegen, da ihm ein Streifenwagen entgegen kam. Das Fahrmanöver misslang dem Fahrzeugführer jedoch, da er auf eine Leitplanke auffuhr und dort stehen blieb. Polizisten stellten die drei Jugendlichen, die noch versucht hatten zu Fuß zu flüchten. Die Beamten ermittelten die Personalien der drei Jugendlichen. Dabei fiel ihnen auf, dass der 14-jährige Fahrer alleine schon wegen seines Alters nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Polizisten brachten die drei 14-Jährigen zu einer Polizeiwache und übergaben sie dort an ihre Erziehungsberechtigten. Weiterhin beauftragten die Beamten einen Abschlepper zum Abtransport des Autos. Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen zur Sache bereits aufgenommen. (akl) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 02233 52-3305 Fax: 02233 52-3309 Mail: pressestelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de Original-Content von: Polizei Rhein-Erft-Kreis, übermittelt durch news aktuell

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220404-1: Unfallbeteiligter und Zeugen gesucht

Erftstadt (ots) - Am Sonntagabend (3. April) hat sich eine 19-jährige Fußgängerin in Liblar bei einem Zusammenstoß mit einem Auto leicht verletzt. Die Ermittler des Verkehrskommissariats suchen die Fahrerin oder den Fahrer eines roten Kleinwagens und Zeugen, die Hinweise zu dem Verkehrsunfall geben können. Gegen 19.45 Uhr sei die 19-Jährige auf der Bliesheimer Straße in Richtung Merowinger Straße gegangen. Da es in diesem Bereich keinen Gehweg gibt, ging die junge Frau eigenen Angaben zufolge halb auf dem Grünstreifen und halb auf der Fahrbahn. Als sie sich hinter einem dortigen Baumarkt befand, soll ein roter Kleinwagen der Marke Volkswagen an ihr vorbeigefahren sein und sie am Arm touchiert haben. Auf Grund dessen sei sie gestürzt und habe sich leicht verletzt. Der oder die Fahrerin des Wagens sei ohne sich nach der Verletzten zu erkundigen weitergefahren und habe die Unfallörtlichkeit verlassen. Die Ermittler bitten sowohl den oder die Fahrerin als auch Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, sich unter der Rufnummer 02233 52-0 oder per Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de zu melden. (akl) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 02233 52-3305 Fax: 02233 52-3309 Mail: pressestelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de Original-Content von: Polizei Rhein-Erft-Kreis, übermittelt durch news aktuell

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220323-3: Bankmitarbeiterin bewahrt Seniorin vor großem Schaden - Telefonbetrug unterbunden

Erftstadt (ots) - Täter wandten dreiste Masche an. Eine aufmerksame Mitarbeiterin einer Bank in Erftstadt hat am Dienstag (22. März) die Vollendung eines Betrugs verhindert. Eine Seniorin habe mehrere tausend Euro abheben wollen. Die Mitarbeiterin habe einen Betrugsversuch vermutet. Ein weiterer Mitarbeiter der Bank alarmierte daraufhin die Polizei. Die Seniorin gab gegenüber den Polizisten an, dass ein Mann auf ihrem Festnetztelefon angerufen und sich als ihr Sohn ausgegeben habe. Der vermeintliche Sohn habe behauptet, in einen Verkehrsunfall mit Todesfolge involviert zu sein und Geld zu benötigen. Im Anschluss habe ein anderer Mann das Telefonat übernommen, der vorgab, Kriminalbeamter zu sein. Die Frau sei nach dem Gespräch zur Bank gefahren, um mehrere tausend Euro Bargeld abzuheben. Dort sei der Betrugsversuch aufgefallen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zu einem finanziellen Schaden ist es in diesem Fall nicht gekommen. Die Polizei Rhein-Erft lobt das Verhalten der Bankangestellten ausdrücklich und rät: Seien Sie immer skeptisch, wenn Anrufer am Telefon nach Wertgegenständen, Schmuckstücken, Bargeld oder nach Bankdaten fragen. Polizeibeamte, Staatsanwälte und andere Amtsträger verlangen niemals die Herausgabe von Bargeld oder Wertgegenständen. Legen Sie umgehend auf, wenn Sie ein solcher Anruf erreicht. Informieren Sie im Anschluss die Polizei unter der Notrufnummer '110' über derartige Vorfälle. Das sollten Sie auch in dem Fall tun, wenn Sie die Vollendung eines Betrugs selbst unterbunden haben. Informieren Sie Angehörige und andere Personen in ihrem Umfeld über diese Betrugsmasche. (sc) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 02233 52-3305 Fax: 02233 52-3309 Mail: pressestelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de Original-Content von: Polizei Rhein-Erft-Kreis, übermittelt durch news aktuell

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